
In einem industriellen Umfeld, das von steigenden Energiekosten, wachsendem Kostendruck und zunehmenden Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften geprägt ist, hat sich Aperam bewusst für einen strategischen Schritt entschieden: die eigene Energieversorgung neu zu denken – unternehmerisch, effizient und zukunftssicher.
Das Ziel war klar definiert: mehr Planungssicherheit, geringere Stromkosten und eine Lösung, die sich ohne zusätzliche Belastung in die bestehenden Abläufe integrieren lässt. Keine Investitionen, keine Betreiberpflichten, kein organisatorischer Mehraufwand – dafür aber maximale Wirkung.
Die Antwort darauf war ein Photovoltaik-Contracting-Modell, das genau auf die Anforderungen von Aperam zugeschnitten ist. Der Strom wird direkt auf dem Werksdach erzeugt und zu fix vereinbarten Mengen und Preisen bereitgestellt. Damit schafft das Unternehmen nicht nur langfristige Kostentransparenz, sondern entlastet gleichzeitig die internen Ressourcen. Denn Betrieb, Wartung, Versicherung und sogar die Vermarktung des Stroms liegen vollständig beim Contractor – Aperam bleibt fokussiert auf das, was zählt: das Kerngeschäft.
Das Ergebnis geht dabei weit über klassischen Eigenstrom hinaus. Es bringt:
Dieses Projekt zeigt exemplarisch, wie industrielle Energieversorgung funktioniert, wenn sie konsequent unternehmerisch gedacht wird: wirtschaftlich sinnvoll, nachhaltig wirksam und im Tagesgeschäft nahezu unsichtbar.
Für Aperam bedeutet das nicht nur eine spürbare Entlastung der Kostenstruktur, sondern auch einen aktiven Schritt in Richtung energetischer Unabhängigkeit – und ein starkes Signal für zukunftsfähiges Wirtschaften.




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